|
Welche Hauttypen gibt es?
In der Kosmetik wird zwischen vier Hauttypen unterschieden. Erstens die normale Haut, zweitens die Mischhaut, drittens die fettige Haut und viertens die trockene Haut. Daher ist es für jeden wichtig herauszubekommen, welchem Hauttyp man entspricht.
Die Merkmale der unterschiedlichen Hauttypen
Menschen mit normaler Haut haben meist keine Hautprobleme, da die Haut sehr gut durchblutet wird und unsensibel ist. Die Hautpflege bei normaler Haut ist sehr einfach, weil sie von Natur aus zart und weich ist. Die Mischhaut ist, wie schon der Name sagt, eine Mischung aus fettiger und trockener Haut. Gesichtspartien wie Stirn, Nase und Kinn sind bei einer Mischhaut oft fettig und neigt zu Pickeln und Mitessern. Dagegen sind die Bereiche um Augen und Wangen trocken und schuppen eventuell. Die Mischhaut reagiert extrem reizbar. Fettige Haut neigt zur Überproduktion von Talgdrüsen. Dies bedeutet, dass sich die Poren verstopfen und vergrößern. Mitesser dominieren bei fettiger Haut. Fettige Haut kann mit unreiner Haut gleichgestellt werden. Unreine Haut bedürft eine gute Pflege. Darauf sollte hier viel Wert gelegt werden, damit sich die Poren minimieren können und sich das Hautbild verfeinert. Oftmals leiden Menschen jedoch an trockener Haut. Charakteristisch für diesen Hauttyp ist, dass sie feinporig ist und schuppt. Die Haut ist an vielen Körperstellen gerötet und deshalb auch sehr empfindlich.
Für jeden Hauttyp gibt es die geeigneten Pflegeprodukte. Doch Menschen mit trockener Haut sollten die Pflege der Haut ernst nehmen. Denn falsche Kosmetika können viel Negatives bewirken. Daher ist es vonnöten, die richtigen Produkte gegen trockene Haut anzuwenden. Auf diese Weise werden Symptome wie starkes Jucken und Rötungen gemindert.
Lesen Sie mehr zu diesem Thema hier!
|